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Das Remstal - Eine vielgestaltige Region vor den Toren Stuttgarts stellt sich vor

Ganz gleich, von wo aus man sich dem Remstal nähert, der erste Eindruck ist, dass man den Wunsch, das ganze Tal zu erkunden, nicht mehr los wird.

Das folgende Video zeigt diesen Eindruck aus der Vogelperspektive (um das Video sehen zu können, benötigen Sie den AdobeFlash Player. Diesen können Sie hier herunterladen):

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Die Landschaft des Remstals ist in erster Linie durch Vielfältigkeit geprägt. Es finden sich ausgedehnte Weinberge, Streuobstwiesen, Felder und Wälder sowie ein auf weiten Strecken naturbelassenes Flusstal.

Entlang des Tals liegen geschichts- und kulturträchtige Städte und Orte. Bekannt sind vor allem Waiblingen, Weinstadt, Schorndorf, Lorch und die alte Stauferstadt Schwäbisch Gmünd. Zusammen mit weiteren größeren und kleineren Remstalgemeinden laden sie zum Besuchen und Genießen ein.

Erlesene Küche, exzellente Weine und liebenswerte Menschen zeichnen das Remstal aus. Von der Gourmet-Küche bis hin zu der traditionellen schwäbischen Küche reicht das Angebot, das für jeden Geschmack das Richtige bietet. Begleitet werden diese kulinarischen Genüsse von besten Weinen. Weinkenner wissen es schon längst: Die Remstal-Wengerter – so werden die Weingärtner hier genannt – haben sich in den letzten Jahren bis an die Spitze der deutschen Weinelite hochgearbeitet.

 

Natur- und Kulturgenuss

Um Natur und Kultur zu genießen, empfiehlt der Tourismusverein Remstal-Route einmal die Museen, Galerien, Kirchen, aber auch Kunst- und Skulpturenpfade der Region. Bekannt sind etwa die Objekte des Remstäler Bildhauergeschlechts Fritz und Karl Ulrich Nuss in Strümpfelbach. Weitere Skulpturenpfade in freier Natur finden sich auch in Fellbach, Schnait und am Korber Kopf.

Wanderer schwärmen gerne von der Zeit des Frühlings, wenn die Kirschblüten den „Paradiesgarten Remstal“ mit filigraner Pracht verzieren.

Auf dem Remstal-Höhenweg, einem 226 Kilometer langen Wanderweg rechts und links der Rems, lässt sich diese Jahreszeit besonders gut genießen. Außerdem wird das Remstal von mehreren anderen Fernwanderwegen, wie dem Jakobs-Pilgerweg, dem Limes- oder dem Rems-Murr-Wanderweg, gestreift.

Aber auch für Radler ist das Remstal ein idealer Ausflugsort. Die vorbildlich ausgeschilderte Remstal-Radroute leitet durch die vielgestaltige Landschaft. Auf rund 75 Kilometern führt sie von Remseck über Waiblingen, Weinstadt, Remshalden, Winterbach, Schorndorf, Plüderhausen und Lorch nach Schwäbisch Gmünd und auf dem Limes-Radweg weiter bis zum Remsursprung nach Essingen. Bis auf den letzten Teil ab Schwäbisch Gmünd kommt die Strecke fast ohne Steigungen aus und ist somit für Familientouren besonders gut geeignet.

 

Das Remstal und seine Weine - eine Einheit!

Prägend für das Image des Remstals ist jedoch in erster Linie der qualitativ hochwertige Weinanbau. Elegante Rieslinge und herzhafte Trollinger stehen auf der Sortenliste ganz oben. Zudem werden neue Sorten und feine Cuvées mit persönlichem Engagement, Sorgfalt und Können in der „guten Weinstube Württembergs“ angebaut.

Neben den zahlreichen Weingütern, die die Remstaler Trauben zu schmackhaften Weinen verarbeiten, lassen bei kundigen Weinfreunden die Namen Aldinger, Schnaitmann, Haidle, Beurer, Bader, Kuhnle, Ellwanger, Klopfer und Schwegler die Augen glänzen. Aber auch die beiden Genossenschaften der Region, die Fellbacher Weingärtner und die Remstalkellerei, sowie das Weingut des Hauses Württemberg tragen zum hohen Renommée der Rebregion bei.

Beim „Weintreff“ in der Alten Kelter in Fellbach haben die Gäste regelmäßig am ersten Wochenende im Februar die besondere Gelegenheit, eine Auswahl feiner Gewächse aus dem Remstal und seiner Umgebung kennen zu lernen. Die Probierstuben der einzelnen Erzeugerbetriebe sind jedoch nicht weniger beliebte Zielorte für Weinkenner und Interessierte. Ein weiterer Anziehungspunkt sind auch die lokalen, gemütlichen Weinfeste im Remstal.

 

Genießerland im Herzen Württembergs

Das kulinarische Angebot bodenständig, schwäbischer Gastronomie im Remstal wird ergänzt durch exzellente Küchen, die in Kombination mit den Weinen der regionalen Spitzenklasse gerade auch Gourmets überzeugen können.

Wie wäre es mit Bachsaibling auf Berglinsen? Oder Hirschrücken an Hagebuttensößle oder doch lieber Perlhuhnbrüstchen auf Portweinglace? Das Remstal kann sich also nicht nur sehen, sondern vor allem auch schmecken lassen!

Und wem dies dann doch etwas zuviel des Guten sein sollte, dem bleibt noch die Möglichkeit eine der zahlreichen Besenwirtschaften zu besuchen. Ein Viertele und ein deftiges Vesper in urgemütlicher Keller- oder Wohnzimmeratmosphäre – mehr braucht es nicht um einen schönen Abend mit freundlichen Menschen zu verbringen. Wer einmal dabei war, ist infiziert und kommt immer wieder.

 

Geschichtsträchtiges und Weltbekanntes

Nur wenige wissen, dass im Remstal die ursprüngliche Wiege von Württemberg liegt. 1080 erbaute Konrad von Beutelsbach auf dem „Wirtemberg“ eine Burg. Diese gab später dem Adelsgeschlecht und Gebiet Württemberg seinen Namen.

Im Jahre 1102 wurde das Kloster Lorch von den Staufern gegründet. Es liegt weit sichtbar auf der Höhe über dem Remstal und diente als Familiengrablege des deutschen Königs- und Kaisergeschlechts und kann noch heute mit Kirche, Klausur, Wirtschaftsgebäuden und Klostergarten, umgeben von einer noch vollständig erhaltenen Ringmauer, besichtigt werden. 

Geschichtsträchtig blieb das Gebiet um die Rems, einem Nebenfluss des Neckars, aber auch später noch.

Weiterhin ist die Hochachtung vor berühmten Schaffern und Tüftlern fest im Remstal verankert. Der weltberühmte Gottlieb Daimler als “Vater des Automobils“ wurde in Schorndorf geboren. Der Flugzeugkonstrukteur Ernst Heinkel stammt aus Grunbach und moderne Firmengründer wie Kärcher und Stihl sind ebenso bekannte Namen aus dem „Remsland“. Sie dominieren noch immer mit Super-Reinigungsgeräten und Motorsägen aller Art die regionale Wirtschaftszene. Damit leisten sie ihren Beitrag zum Ruf der Bundesrepublik als Exportweltmeister.